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Kieselbach, D., R. Müller & U. Walbröl: Chamäleons
bede Verlag, 2. überarbeitete Auflage 2002, 96 Seiten, 86 Farbfotos, Hardcover, gebunden, Format ca. 17 x 21,5 cm, 12,80 €.
Rolf Müller und Ulrike Walbröl züchten seit Jahren erfolgreich Chamäleons. Als Mitglieder der Chamäleon-AG innerhalb der DGHT und Ansprechpartner der Chamäleon-Hotline, sind sie bestens mit den Problemen vertraut, denen sich Einsteiger in die Chamäleonhaltung gegenüberstehen. In diesem Buch stellen sie erstmals ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammen und haben so in Zusammenarbeit mit Dominik Kieselbach ein Buch für Anfänger geschaffen, wie es bisher auf dem deutschen Markt so nicht erhältlich ist.
Grundlagen der Anschaffung: Haltung und Pflege, Ernährung, Unterbringung, Gesundheitspflege, Vermehrung.
Inhalt:
Einleitung (S. 3-4);
Systematik (S. 5-9): Allgemeines zur Systematik, Die Nomenklatur, Die aktuelle Systematik nach Klaver & Boehme;
Biologie und Evolution (S. 10-23): Die Evolution, Der Lebensraum, Die Biologie, Das Verhalten, Die Fortpflanzung;
Haltung (S. 24-49): Aktuelle Probleme, Das richtige Klima, Wildfänge, Anfängerarten? Überlegungen vor dem Kauf, Lebensraum Terrarium, Bau, Einrichtung, Lichtverhältnisse, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Handling, Weitere Haltungsoptionen, Vergesellschaftung, Ein gesundes Chamäleon erwerben;
Ernährung und Krankheiten (S. 50-59): Was fressen Chamäleons? Wieviel fressen Chamäleons? Wie füttere ich? Wasserhaushalt, Futtertiere, Dehydration, Vitamine und Mineralstoffe, Krankheiten bei Chamäleons;
Zucht und Aufzucht (S. 60-68): Die Paarung, Die Eiablage, Legenot, Eizeitigung, Geschlechtsdimorphismus, Die Geburt bei ovoviviparen Arten, Die Aufzucht der Jungchamäleons;
Artenteil (S. 69-94): Furcifer pardalis, Chamaeleo calyptratus, Furcifer lateralis, Die Montan-Arten: Chamaeleo (Trioceros) montium, Chamaeleo (Trioceros) jacksonii;
Literatur und Kontaktadressen (S. 95).
Rezensionen zu diesem Buch:
"Zusammenfassend sind die Fehler und Unzulänglichkeiten als eher gering im Vergleich zu anderen Büchern zu bezeichnen. Ohne sie wäre das Buch völlig uneingeschränkt zu empfehlen, auch wenn es jetzt schon als eines der Besten zu gelten hat!" Lutzmann, N. (2003): Reptilia, Münster, 8 (3): 92-93.
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