Artikel von Westarp Wissenschaften

Die fossilen Krokodile. Rodney Steel

Die fossilen Krokodile. Rodney Steel

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 488, 2. Auflage 2003, 76 Seiten, 47 SW-Abbildungen. Print on Demond/Nachdruck der Auflage von 01.01.1975.

Vor etwa 70 Millionen Jahren ging das Zeitalter der Saurier zu Ende, und an ihre Stelle traten die Säugetiere. Zu den Gruppen, die dieses große Sterben am Ende der Kreidezeit überdauerten, gehörten auch die Krokodile. Ihre größte Artenzahl findet sich im Tertiär, heute sind es nur noch 21, die in den Tropen und Subtropen leben.

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Krokodile. Alligatoren, Kaimane, Echte Krokodile und Gaviale. Ludwig Trutnau

Krokodile. Alligatoren, Kaimane, Echte Krokodile und Gaviale. Ludwig Trutnau

Die Neue Brehm-Bücherei Band 593, 2. Auflage von 2005, 270 Seiten, 122 SW-Abbildungen, 12 Farb-Abbildungen, Reprint/Nachdruck der Auflage von 1994.

Nur wenige Menschen wissen, dass die heute noch lebenden Krokodile enger mit den ausgestorbenen Dinosauriern oder den Vögeln verwandt sind als mit anderen Reptiliengruppen; ihre isolierte Stellung ist durch viele Besonderheiten in der Biologie gekennzeichnet. Von den 22 noch lebenden Krokodilarten sind 21 in ihrer Existenz bedroht.

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Die Warane, Varanidae. Jiri Rotter

Die Warane, Varanidae. Jiri Rotter

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 325, 4. Auflage von 2005, 75 Seiten, 39 SW-Abbildungen,
Reprint/Nachdruck der Auflage von 1963.

Wenn auch einzelne Arten der Warane schon von Herodot und den alten Ägyptern genannt wurden, so blieben sie doch durch viele Jahrhunderte fast unbekannt. Auch Linné führt in seinem Natursystem nur eine Art an. In der Folgezeit befaßten sich nur wenige Naturforscher näher mit dieser Tiergruppe. Nachdem 1812 auf einer der Kleinen Sundainseln der riesige Komodowaran entdeckt wurde, rückte die Familie der Warane in das Blickfeld der zoologischen Wissenschaft.

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Blindschleiche und Scheltopusik. Hans-Günter Petzold

Blindschleiche und Scheltopusik. Hans-Günter Petzold

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 448, 2. unveränderte Auflage 1995, Nachdruck der 1. Auflage von 1971, 102 Seiten, 39 SW-Abbildungen.

Aus der Echsenfamilie der Schleichen lebt in Deutschland nur ein Vertreter: die oft verkannte und von Unkundigen als "Schlange" verfolgte Blindschleiche, die aber nicht nur ein völlig harmloses, sondern als Schädlingsvertilgerin sogar sehr nützliches Glied unserer Fauna ist. Sie steht unter Naturschutz. Die Blindschleiche ist eine fußlose Eidechse, ebenso wie der erheblich größere, in Südosteuropa und Westasien beheimatete, gleichfalls nützliche Scheltopusik (Panzerschleiche), ein "Naturdenkmal der Krim".

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Die Sandrennattern. Frank Brandstätter

Die Sandrennattern. Frank Brandstätter

Die Neue Brehm-Bücherei Band 636, 1. Auflage von 1996, 142 S., 30 Abb., 2 Farbtafeln mit 12 Farbfotos, 29 Verbreitungskarten, 1 Tab., Paperback, Format ca. 14,3 x 20,5 cm.

Das informative Buch bietet nicht nur umfassende Informationen zur Freilandbiologie der Sandrennnattern, sondern geht auch ausführlich auf die Haltung und Vermehrung in Menschenobhut ein.

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Die Ringelnatter Natrix natrix. Klaus Kabisch

Die Ringelnatter Natrix natrix. Klaus Kabisch

Die Neue Brehm-Bücherei Band 483, 3. Auflage 2004, 88 Seiten, 62 SW-Abbildungen, Reprint/Nachdruck der Auflage von 01.01.1978.

Der Verfasser berichtet neben der Verbreitung und Rassengliederung im vorliegenden Band über Lebensraum, Lebensweise, Fortbewegung, Ernährung, Verhalten, besonders ausführlich werden äußere Merkmale, Anatomie, Fortpflanzung und Feinde behandelt.

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Die Strumpfbandnattern. Frank Mutschmann

Die Strumpfbandnattern. Frank Mutschmann

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 620, 1. Aufl. 1995, 172 S., 101 S/W-Abb., 16 Farbabb.

Strumpfbandnattern werden seit Jahrzehnten in Terrarien gepflegt und dementsprechend im Handel angeboten. In ihren nord- und mittelamerikanischen Herkunftsgebieten sind einige Arten überaus häufig, andere aber bereits vom Aussterben bedroht. Diese Gegensätze und der hohe Popularitätsgrad der Tiere haben bewirkt, daß sich sowohl viele Liebhaber als auch Wissenschaftler für diese Reptilien interessieren. Der vorliegende Band berichtet ausführlich und allgemeinverständlich über die Biologie der Strumpfbandnattern.

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Die Anakondas. Gattung Eunectes. Hans-Günter Petzold

Die Anakondas. Gattung Eunectes. Hans-Günter Petzold

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 554, 4. Auflage 2004, 142 Seiten, 40 SW-Abbildungen, Reprint/Nachdruck der Auflage von 01.01.1984.

Unermesslich groß ist noch die Regenwaldregion Südamerikas im Einzugsgebiet des Amazonas, des wasserreichsten Stromes der Erde. Hier liegt das Verbreitungszentrum der Großen Anakonda, südlich anschließend lebt die Südliche Anakonda im Einzugsgebiet des Rio Parana.

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Riesenschlangen aus aller Welt. Zdenek Vogel

Riesenschlangen aus aller Welt. Zdenek Vogel

4. unveränderte Auflage, Nachdruck der 2. Auflage von 1973, Die Neue Brehm-Bücherei Band 402), 102 S., 2 Farb-, 60 SW-Fotos, Paperback, Format ca. 14,3 x 20,5 cm.

Über die Riesenschlangen herrschten bei fast allen Völkern bis in die neueste Zeit Vorstellungen, die - durch Sagen und Märchen geprägt - der wirklichen Stellung der Tiere in der Natur in keiner Weise entsprechen. Riesenschlangen sind phylogenetisch primitiver als die übrigen Schlangenfamilien. Ihr Ursprung ist wahrscheinlich in der Mittleren Kreidezeit zu suchen, wo sie aus Reptilien hervorgingen, die gezwungen waren, in einem bestimmten geologischen Zeitalter ein unterirdisches Leben zu führen und in Anpassung an die ihnen durch die veränderte Umwelt aufgezwungenen neuen Lebensbedingungen ihre Gliedmaßen reduzierten.

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Die Sandotter - Vipera ammodytes. Hans-Jürgen Biella

Die Sandotter - Vipera ammodytes. Hans-Jürgen Biella

Die Neue Brehm-Bücherei Band 558, 2. Auflage 1995, 84 Seiten, 52 SW-Abbildungen, 4 Farbabbildungen, Reprint/Nachdruck der Auflage von 01.01.1983.

Die durch ihr auffälliges Schnauzenhörnchen leicht erkennbare Sandotter ist eine der bekanntesten europäischen Giftschlangen. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Südosteuropa bis Westasien. Ähnlich wie die verwandte Kreuzotter war und ist sie oft Gegenstand stark übertreibender Sensationsmeldungen, doch ist ihre Gefährlichkeit für den Menschen nachweislich recht gering.

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